
Priorisieren Sie Peer-Review-Studien, amtliche Statistiken, technische Regelwerke und Herstellerangaben mit transparenten Prüfberichten. Dokumentieren Sie Veröffentlichungsjahr, Region und Rahmenbedingungen. Beim Zitieren von Projekten prüfen Sie Messmethoden, Monitoringdauer und Vergleichswerte, damit Aussagen belastbar und für Leserinnen sowie Leser sinnvoll einordenbar bleiben.

Stellen Sie Energieverbräuche, Emissionen oder Investitionen stets in Bezug zu Nutzung, Klima, Ausgangszustand und Zeiträumen. Visualisieren Sie Spannweiten, Benchmarks und Referenzen. Erklären Sie, warum eine Sanierungsklasse, ein Effizienzhausstandard oder eine DGNB-Bewertung im konkreten Projekt erreicht wurde – und was noch offen bleibt.

Verlinken Sie Originaldokumente, Datenräume, Bildfreigaben und Planunterlagen, sofern zulässig. Führen Sie Kurzbelege direkt am relevanten Absatz und bündeln Sie Vollquellen am Ende. Ein klarer Quellenapparat erleichtert Peer-Feedback, stärkt Vertrauen und verhindert Missverständnisse bei nachträglichen Aktualisierungen oder Korrekturen.
Beginnen Sie mit einer Szene, Zahl oder Frage, die Relevanz spürbar macht: ein heißer Dachboden im August, eine Stromrechnung nach der Sanierung, eine überraschende Messreihe. Halten Sie Sätze klar, vermeiden Sie Cliffhanger, und überführen Sie elegant in den erklärenden Mittelteil mit konkreter Leitfrage.
Beginnen Sie mit einer Szene, Zahl oder Frage, die Relevanz spürbar macht: ein heißer Dachboden im August, eine Stromrechnung nach der Sanierung, eine überraschende Messreihe. Halten Sie Sätze klar, vermeiden Sie Cliffhanger, und überführen Sie elegant in den erklärenden Mittelteil mit konkreter Leitfrage.
Beginnen Sie mit einer Szene, Zahl oder Frage, die Relevanz spürbar macht: ein heißer Dachboden im August, eine Stromrechnung nach der Sanierung, eine überraschende Messreihe. Halten Sie Sätze klar, vermeiden Sie Cliffhanger, und überführen Sie elegant in den erklärenden Mittelteil mit konkreter Leitfrage.
Klärende Sätze vermeiden Missverständnisse: Beschreiben Sie, ob CO2-Bilanzierungen cradle-to-gate, cradle-to-grave oder cradle-to-cradle gerechnet wurden, welche Systemgrenzen gelten und welche Module nach EN 15978 berücksichtigt sind. So können Fachleute prüfen, während Laien verständlich folgen und sinnvoll vergleichen.
Erläutern Sie, was DGNB, LEED oder BREEAM tatsächlich bewerten, welche Gewichtungen bestehen und welche Kritikpunkte in der Fachwelt diskutiert werden. Ordnen Sie nationale Regelungen wie GEG, KfW-Förderlogik und kommunale Vorgaben ein, damit Leserinnen Konsequenzen für Planung und Betrieb realistischer verstehen.
Sprechen Sie offen über Kompromisse, zum Beispiel Materialwahl zwischen Recyclingfähigkeit und Dauerhaftigkeit oder über Flächeneffizienz versus Tageslichtqualität. Zeigen Sie Bandbreiten und Szenarien, erklären Sie Annahmen, und verlinken Sie Rechenblätter, damit Nachvollziehbarkeit entsteht und Nachfragen produktiv beantwortet werden können.
Nutzen Sie vergleichbare Perspektiven, Lichtstimmungen und Maßstäbe. Beschriften Sie Details wie Lüftungsöffnungen, Dämmstärken oder Verschattungselemente, und zeigen Sie auch unspektakuläre, aber entscheidende Knotenpunkte. Ein kurzer Bildtext mit Zweck, Quelle und Datum hilft, die gezeigte Lösung korrekt zu interpretieren und kritisch einzuordnen.
Schreiben Sie beschreibende Alternativtexte, die Funktion, Materialität und wesentliche Inhalte wiedergeben, nicht nur visuelle Stimmung. Achten Sie auf ausreichende Kontraste in Grafiken, skalierbare Schrift und verständliche Legenden. So werden Inhalte für Screenreader, mobile Geräte und unterschiedliche Sehgewohnheiten gleichermaßen zugänglich.
Holen Sie schriftliche Freigaben von Urheberinnen, Fotografen und abgebildeten Personen ein. Bewahren Sie Lizenzdokumente auf und führen Sie präzise Bildnachweise mit Titel, Autor, Jahr, Quelle und Lizenztyp. Klären Sie Markenrechte auf sichtbaren Produkten, um spätere Konflikte, Sperrungen oder Rücknahmen zu vermeiden.
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